Bereich: Internet u. Medienkunst      Seite zuletzt bearbeitet: 05.02.04     Home

Schulhomepages

RALF JANASZEK

Homepage als Gestaltungsherausforderung

Viele Schulen sind mittlerweile im Internet vertreten, andere planen ihren Auftritt. Oftmals sind bereits vorhandene Seiten im Kontext des Informatik-Unterrichts entstanden und ein etwas sachlich-technizistisches, an "Exel" oder "Ritter-Sport" erinnerndes Layout erinnert an die Geburtsumstände. Doch die Schulhomepage ist eben nicht nur ein technisches Phänomen, sondern auch das Produkt von Gestaltung, und für diese ist in der Schule der Kunstlehrer wohl prädestiniert. Ob eine Betreuung der Schulhomepage vom Kunstlehrer nun eigenverantwortlich vorgenommen wird oder ob er im Team mit einem eher mit den technischen Finessen vertrauten Kollegen aktiv wird oder ob er nur in der Rolle des Beraters tätig werden mag - in jedem Fall bietet dieser Bereich für gestalterische Fachkompetenz ein großes Betätigungsfeld, das einerseits natürlich zum Wohle der Schule besetzt werden kann, das andererseits aber auch unter gestalterischen Aspekten die Wichtigkeit ästhetischer Erziehung öffentlichkeitswirksam nachvollziehbar werden lässt.

Um KollegInnen, die sich beim Projekt Schulhomepage eventuell engagieren möchten, den Einstieg etwas zu erleichtern, folgen der kommentierten Vorstellung weniger ausgewählter Schulhomepages einige Tipps zum Erstellen / Relaunch einer Homepage. Bei diesen Tipps stehen weniger ästhetisch-gestalterische Überlegungen im Vordergrund - für die die Leser ja ohnehin Experten sind -, sondern behandelt werden v.a. beachtenswerte Aspekte jenseits der traditionellen Fachgrenzen.

 

 

Ausgewählte Schulhomepages

Schulhomepages gibt es viele (*) Zur Besichtigung weiterer Schulhomepages sei auf das wohl größte diesbezügliche Verzeichnis http://www.schulweb.de/ verwiesen. , auch viele gute - dass die Auswahl auf die nachstehend präsentierten Seiten (*) Alle genannten Seiten zuletzt besucht am 1.2.2004; Screenshots der Startseiten vom 8.2.2003 gefallen ist, liegt daran, dass diese im Sinne der in den Tipps genannten Ratschläge zumindest ein Kriterium gut erfüllen und damit die Tipps anschaulich werden lassen.

Katholische Schule St. Alfons, Berlin (Grundschule)

Weidigschule, Butzbach (Gymnasium)

URL

http://www.kssa.de/index.html

URL

http://www.weidigschule.de/

Ästhetik

Ansprechende, zielgruppengemäße Gestaltung; Texte aufgrund intensiver Farbigkeit mitunter etwas schwer lesbar

Ästhetik

Ansprechende, zielgruppengemäße Gestaltung; Texte aufgrund intensiver Farbigkeit mitunter etwas schwer lesbar

Startseite

Neue Artikel werden kurz vorgestellt

Startseite

Aktuelles wird kurz aufgelistet

Benutzer-
führung

Übersichtliche, nachvollziehbare Strukturierung

Benutzer-
führung

Dadurch, dass manche Bereiche über verschiedene Rubriken erreichbar sind, nicht immer ganz übersichtlich

Orientierung

-

Orientierung

Sitemap, Suchfunktion

Veränderbarkeit

CSS-basierte Gestaltung

Veränderbarkeit

Scheinbar kein CSS

Kompatibilität

Browserkompatibel mit neusten Versionen von NN, IE und Opera

Kompatibilität

Browserkompatibel mit neusten Versionen von NN, IE und Opera (allerdings nicht bzgl. dt. Sonderzeichen)

Interaktion
& Community

Gästebuch, Forum

Interaktion
& Community

Formulardownload, Ehemaligen-Datenbank, Schülerzeitung und Elternmitteilung online, Gästebuch, Schwarzes Brett, Chat

Sonstiges

Auch viele für Kinder interessante Seiten/Links

Sonstiges

Beeindruckend die Fülle des Angebots und der interaktiven Elemente

 

 

Goethe-Gymnasium, Weißenfels

Otto-Hahn-Schule, Frankfurt (Gesamtschule)

URL

http://goethe-gymnasium-weissenfels.de/

URL

http://www.otto-hahn-schule-frankfurt.de/

Ästhetik

Graphisch sehr überzeugend mit aufeinander abgestimmten Formen und Farben

Ästhetik

Klare Gestaltung, die durch unterschiedliche Leitfarben unterstützt wird

Startseite

Keine aktuellen Infos; kommerzieller Link

Startseite

Zeigt die Highlights des letzten Dreivierteljahres mit Bildern auf einen Blick

Benutzer-
führung

Übersichtliche, durch Leitfarben unterstützte Strukturierung

Benutzer-
führung

Weitgehend nachvollziehbare Strukturierung, doch etwas unübersichtlich auf der Startseite durch drei konkurrierende Menü-Angebote, deren Items z.T. auf dieselben Seiten verlinken

Orientierung

Sitemap (allerdings schlecht eingebunden)

Orientierung

Sitemap

Veränderbarkeit

CSS-basierte Gestaltung

Veränderbarkeit

CSS-basierte Gestaltung

Kompatibilität

Browserkompatibel mit neusten Versionen von NN, IE und Opera

Kompatibilität

Bedingt browserkompatibel (eines der Menü-Angebote auf der Startseite ist nur mit dem InternetExplorer lesbar)

Interaktion
& Community

Gästebuch, Forum, Chat

Interaktion
& Community

-

Sonstiges

Die Homepage gewann im Multimediawettbewerb MB21 2003 in der Sparte Webseiten den 3. Platz

Sonstiges

Manche Rubriken sind ein wenig ungefüllt; 2002 im Rahmen eines hessischen Landeswettbewerbs als Schulhomepage mit der besten Startseite ausgezeichnet

 

 

Herbartgymnasium Oldenburg

Oranienschule, Wiesbaden (Gymnasium)

URL

http://www.herbartgymnasium.de/

URL

http://www.oranienschule.de/

Ästhetik

Klare, etwas "edele" Gestaltung

Ästhetik

Spannungsreiches, farblich abgestimmtes Layout

Startseite

Neue Artikel werden mit Bildern kurz vorgestellt.

Startseite

Keine aktuellen Infos; Flash-Intro, die allerdings erfreulicherweise nicht automatisch gestartet wird

Benutzer-
führung

Übersichtliche, nachvollziehbare Strukturierung

Benutzer-
führung

Übersichtliche, nachvollziehbare Strukturierung

Orientierung

Sitemap, Suchfunktion, Seiten-Pfadangaben mittels SSI

Orientierung

-

Veränderbarkeit

CSS-basierte Gestaltung

Veränderbarkeit

CSS-basierte Gestaltung

Kompatibilität

Für 7 populäre Browser 4 automatisch aufgerufene Navigationsmenüs, Alternativ-Navigation für "Exoten" und Nicht-Windows-Plattformen; Extra-Seite für eventuelle Navigationsprobleme

Kompatibilität

Browserkompatibel mit neusten Versionen von NN, IE und Opera (allerdings nicht bzgl. dt. Sonderzeichen)

Interaktion
& Community

Elternmitteilung online, Formulardownload, Abstimmungen, für ehemalige Schüler frei editierbare Visitenkarten

Interaktion
& Community

Elternmitteilung online, mehrere (aktiv genutzte) Foren, Schüler-Datenbank

Sonstiges

Einige fremdsprachige Seiten; Anzeige der letztmaligen Bearbeitung einer Seite lässt Rückschlüsse auf Aktualitätsgehalt zu; durch hohes Maß an Kompatibilität sehr benutzerfreundlich

Sonstiges

2002 im Rahmen eines hessischen Landeswettbewerbs als Schulhomepage mit dem besten Screendesign ausgezeichnet

 

Tipps zum Erstellen und zur Pflege einer Schulhomepage

 

Wer, wie, wo?
Wer macht's? Die Frage stellt sich v.a. auf der Schülerseite: auch wenn im traditionellen Fachunterricht Sreendesign mitunter schon Gegenstand des Lehrplanes sein mag, so ist aus Gründen der Kontinuität die Erstellung und Pflege einer Webseite kaum von einer Klasse oder einem Kurs leistbar, sondern sinnvoll nur im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft denkbar. Hat man eine solche zur Verfügung, stellt sich die Frage nach dem Wie: Soll man ein eher grafikorientiertes Webpublishing-Programm (*) Bspw. die kommerziellen Programme Adobe Go Live (http://adobe.de/products/golive/main.html), Macromedia Dreamweaver (http://www.macromedia.com/de/software/dreamweaver/) oder Microsoft Frontpage (http://www.microsoft.com/germany/produkte/overview.asp?siteid=10875) oder einen textorientierten, meist kostenlosen HTML-Editor (*) Bspw. die Freeware-Programme Phase 5 (http://www.meybohm.de/htmledit.html) oder Scribe (http://www.scribe.de/deutsch/index.html) (Programm, in dem HTML-Code eingegeben werden muss, das jedoch das Code-Management vereinfacht) benutzen? Für Ersteres spricht der für Anfänger leichtere Zugang (HTML-Kenntnisse sind kaum von Nöten), für Letzteres der Preis von Webpublishing-Programmen, die Unabhängigkeit von Folgeversionen, das geringere Datenvolumen (Webpublishing-Programme erzeugen, eben weil es eigenständige Programme sind, neben den eigentlich zu veröffentlichenden Daten jede Menge programmspezifische Informationen) und schließlich die größere Gestaltungsfreiheit: ohne genaue Kenntnis der oben genannten von Webpublishing-Programmen erzeugten programmspezifischen Informationen ist kaum eine Änderung einer Webseite durchführbar, ohne dass das gesamte Layout zusammenbricht. Gestaltungsfreiheit ist zudem ein gewichtiges Argument gegen sogenannte Content-Management-Systeme (*) Bspw. das Freeware-Programm Axtis X-Mentor (http://www.axtis.com/content,,0,20,12.htm) , die auf der Basis von Templates zwar das Publizieren auch für absolute Laien ermöglichen, doch die Fesseln, die durch ein einmal festgelegtes Layout gegeben sind, erschweren das Verfolgen neuer Gestaltungsideen. Ist das Wie entschieden, kommt als nächstes das Wo: Bzgl. des Webspaces sollte man möglichst keinen Billiganbieter wählen (oft langsamer Seitenaufbau aufgrund überlasteter Server, überlaufene Hotline) und auf einen schnellen ftp-Zugang und die Möglichkeit des Ausführens von CGI-Skripten, SSI und PHP (keine Angst - das alles lernt man schnell, und für den Anfang reicht die Bereitschaft, sich Grundkenntnisse in HTML (*) Die beste deutschsprachige Referenz für HTML ist SelfHtml von S. Münz (http://selfhtml.teamone.de/). Einfacher und für Schüler eher geeignet erscheint der Web-Netz-Kurs (http://www.web-netz.de/workshops/html/home2.htm) anzueignen) achten.

CI und Gestaltungsfreiräume
In einem wahrscheinlich nicht ganz auflösbaren Spannungsverhältnis stehen einerseits der Wunsch, die Webseiten einer Schule einem einheitlichen Layout zu unterwerfen, und andererseits der Wunsch, einzelne Seiten mit möglicht viel Kreativität individuell gestalten zu können. Hier ist m.E. ein Mittelweg anzustreben, der einerseits im Sinne von Corporate Identity dem Verlangen nach Einheitlichkeit, Wiedererkennbarkeit etc. Rechnung trägt, andererseits aber so viel Gestaltungsspielräume lässt, dass an der Web-Präsenz mitarbeitende Schüler sich nicht als Exekutoren eines lange vor ihrer Zeit beschlossenen Gestaltungskonzepts fühlen und frustriert bald wieder aussteigen.

Neues
Oft unterschätzt wird die Bedeutung der Startseite: Neben zu erfüllenden navigatorischen Funktionen (vgl. hierzu nächsten Tipp) sollte hier das optische Erscheinungsbild (im Rahmen eines beständigen Grundlayouts) öfter wechseln und auf Neues hinweisen. Ein stets unverändertes Erscheinungsbild lässt nicht auf neue, lesenswerte Inhalte schließen und animiert kaum zu regelmäßigen Besuchen.

Benutzerführung
Dem Besucher der Site sollte schon auf der Einstiegsseite die Struktur des Angebots deutlich werden. Die systematische Gliederung der Site durch eindeutige Rubriken sollte daher "vom Besucher aus" konzipiert werden. Dieser sollte angesichts der (Grob-) Systematik der Startseite erahnen können, welche Informationen er wo finden kann.

Orientierung
Wenn auch die Strukturierung sicherlich das wichtigste Hilfsmittel zur Orientierung auf einer Site ist, so kann die v.a. größeren Projekten zwangsläufig inhärente Tendenz zur Unübersichtlichkeit für den Besucher dadurch gemildert werden, dass bspw. auf jeder Seite automatisch (mittels Server Side Includes oder SSI (*) Vgl. http://selfhtml.teamone.de/cgiperl/intro/ssi.htm ) der Pfad zur aufgerufenen Seite ausgegeben wird und diese damit (besonders für Besucher, die sich nicht systematisch durch das Angebot bewegen, sondern durch das Verfolgen von Links innerhalb der Site springen) im thematischen Kontext lokalisierbar wird. Weitere sinnvolle Orientierungsmöglichkeiten bieten eine Sitemap (hierarchische Listung der Einzelseiten gemäß der gewählten Strukturierung (*) Erstellbar mit perl-basierten Skripten oder mittels Software wie Web2Map (Shareware; 30-Tage-Demoversion bei http://www.web2map.de/) )) und eine (einfach mittels eines geeigneten CGI-Skripts implementierbare) Suchfunktion (*) Bspw. die kostenlosen Perl-Skripte Anet HSE (http://www.homepagesearchengine.com/index_de.phtml) oder IPro.Search (http://www.reibold.de/perl/); zu CGI / Perl vgl. http://selfhtml.teamone.de/cgiperl/index.htm , mittels derer der Besucher das Webangebot gezielt nach Begriffen durchsuchen kann.

Ausbaumöglichkeiten
Jede Site wächst im Laufe der Zeit. Kommen neue Projekte hinzu, sollten diese schlüssig in die bereits bestehende Struktur des Webangebots integrierbar sein. Nicht nur aus Gründen einer übersichtlichen Benutzerführung sollte also die Strukturierung der Site sorgfältig bedacht werden, sondern auch um nicht zur Integration neuer Projekte umstrukturieren zu müssen - dies kostet viel Zeit und ist zudem auch wiederholten Besuchen nicht förderlich, denn regelmäßige Besucher kommen um neue Inhalte zu entdecken, nicht um sich durch neue Strukturen zu kämpfen.

Veränderbarkeit
Irgendwann ist auch das neuste Layout wieder überholungsbedürftig. In einer solchen Situation ist es wünschenswert, wenn der Aufwand für vorzunehmende Veränderungen möglichst gering gehalten werden kann. Dies ist in Bezug auf viele Gestaltungsmerkmale dann der Fall, wenn konsequent Cascading Style Sheets (CSS (*) Vgl. http://selfhtml.teamone.de/css/index.htm) eingesetzt wurden. CSS sind keine Programmiersprache sondern Formatierungsdefinitionen, die in einer ausgelagerten Datei getroffen werden. Ändert man hier Parameter (etwa den Schrifttyp, Schriftgrad, Seitenabstände usw.), so wirkt sich dies auf alle verknüpften Dokumente aus und man kann mit wenigen Mausklicks das Layout des gesamten Webangebots verändern.

Kompatibilät
Der schönste Layoutentwurf nützt nichts, wenn die Seite nicht korrekt angezeigt wird. Bei der Gestaltung ist deshalb unbedingt darauf zu achten, dass man keine HTML-Befehle oder Java-Skripte benutzt, die nur von bestimmten Browser richtig interpretiert werden. Browserübergreifende Gestaltung ist Pflicht - eine einseitige Ausrichtung auf einen Marktführer hingegen absolut unverzeihlich. Möglichst sollten für Besucher mit "exotischen" Browsern oder solche mit Nicht-Windows-Plattformen Alternativ-Seiten, zumindest aber alternative Navigationsmöglichkeiten vorgesehen werden.

Interaktion & Community
An wen wendet sich die Site? Dient sie primär als Nachweis technologischer Aufgeschlossenheit im Rahmen der Außendarstellung der Schule, soll letztere vielleicht sogar als die beste weit und breit feiern, oder wendet sie sich auch an diejenigen, die zur Schule gehen (oder gingen)? Der erstgenannten Funktion genügende, selbstlobpreisende Websites sind meist langweilig und animieren selten zu wiederholten Besuchen. Zukunftsträchtiger dürften Schul-Webseiten sein, die die Internetpräsenz der Schule als gewissermaßen virtuelles Spiegelbild der Schule, als virtuellen Ort, an dem Schul-Community gemacht und erfahren werden kann, begreifen. Wenn die Website nur das dokumentiert, was die Schüler ohnehin im Schulalltag tagtäglich erleben, lohnt sich der Weg ins Internet für die Schüler kaum; anders ist die Situation, wenn dort etwas geboten wird, was es woanders nicht (oder nur aufwendiger erreichbar) gibt: bspw. das letzte Protokoll der SV-Sitzung, der aktuelle Vertretungsplan ("Morgen fällt die erste Stunde aus!"), das virtuelle Schwarze Brett, die Abstimmung (Polls), bei der man die eigene Meinung äußern kann, vielleicht auch der Chat, bei dem man mit Mitschülern plaudern kann (wenngleich schuleigene Chatrooms angesichts häufigen Missbrauchs etwas mit Vorsicht zu betrachten sind). Auch an ehemalige Schüler sollte gedacht werden, sei es in Form üblicher Email-Link-Listen oder (etwas komfortabler) in Form von frei editierbaren Visitenkarten (als CGI-Skript einbaubar), auf denen Kontaktmöglichkeiten, Lebensläufe usw. von den Besuchern selbst veröffentlicht werden können. Auch klassische Aufgaben etwa der Schulverwaltung (bspw. Bereitstellung häufig benötigter Formulare zum Download) oder des Fachunterrichts (bspw. statt teurer Farbkopie Publizierung des als Hausaufgabe zur nächsten Kunststunde zu analysierenden Gemäldes im Internet) werden sicherlich zukünftig verstärkt über das Internet abgewickelt werden, wodurch die Funktion einer Schulhomepage eine Veränderung erfahren wird, die wir als Kunstlehrer zumindest auf der ästhetischen Ebene mitsteuern könnten.